Dienstag, 3. Dezember 2013

Aliens - Sie sind unter uns!



Mit ihren Untertassen-großen Glubschaugen, ihre Satellitenschüssel-großen Fledermausohren und ihren Dauer von Tremor erfüllen Körpern haben sie die Handtaschen der menschlichen Spezies „Tussis“ erobert: Der Chihuahua. Schon mehr als ein Mal ist es mir passiert, dass ich auch weiblich genbedingter Verzückung in den Kinderwagen einer Frau neben mir auf der Straße gelinst habe, nur um dort kein schlafendes Baby, sondern eine kläffende Töle in einem pinken Strickpulli vorzufinden. Sie sind einfach überall: In Handtaschen, Kinderwägen, an Leinen, in Rucksäcken und in Musicals. Wenn man durch Wien geht muss man Acht geben, dass man sich nicht gar so ein kleines Hündchen eintritt. Schon mehrere Male wäre ich beinahe über so eines gestolpert. Aber wieso will man so ein Hundegulasch? Weil Paris Hilton einen hat? Weil man ihn in die Tasche stecken kann? Vielleicht ist so ein Hund in Wirklichkeit eine nützliche Waffe gegen Taschendiebe? Aber wäre da eine Mausefalle nicht praktischer? Die müsste man zumindest nicht füttern und Gassi führen. Wäre es möglich, dass man sich hübscher fühlt, wenn man so einen Hund hat? Selbst wenn man noch so große Fliegerohren hat, kommen sie nicht gegen die eines Chihuahuas an. 

Ich bin davon überzeugt, dass es sich bei der Hunderasse um die zweite Phase der Unterwanderung durch Aliens handelt. Die erste Phase war Michael Jackson. Denn genau deswegen, WEIL sie aussehen wie Aliens würden wir Menschen nie Verdacht schöpfen. So lassen wir sie an unserem Leben und dem inneren unserer Handtaschen teilhaben, sodass sie unsere Gewohnheiten bis ins kleinste studieren können und dieses Wissen dann gegen uns einsetzen können. Dies ist sozusagen die erweiterte Generation der Lauschangriffe. Da hilf Obama selbst sein Anti-Überwaschungszelt in seinem Hotelzimmer nichts mehr. Seid daher äußerst wachsam was ihr in Gegenwart dieser Hunde besprecht. Vielleicht führen sie den nächsten Weltuntergang herbei!? 

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